Über uns
Willkommen bei greyout.de, einer Seite der greyscale image support e.k.. Wir haben diese Seite speziell der Fotografie von Munition, Waffen und taktischer Ausrüstung gewidmet. Warum? Weil wir darin Spezialisten sind. Seit nunmehr fast drei Jahrzehnten arbeiten wir für unterschiedliche Unternehmen und Projekte aus der Branche. Unser Augenmerk gilt neben der gestalterischen Umsetzung vor allem der Authentizität des gezeigten Produkts. Entscheidend dabei: Die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben sowohl bei der Handhabung als auch in den jeweiligen Produktions- und Testbereichen. Dies gilt umso mehr, da wir neben der klassischen Werbefotografie für unsere Kunden auch Versuchsabläufe, Prototypenentwicklung, Schadensfälle, Fehlerteile und Materialeigenschaften bildlich dokumentieren, bei Bedarf auch mit Boroskop-, Makro- und Mikroskopfotografie.
Viel Spaß beim Erforschen und Entdecken. Gerne auch im persönlichen Gespräch.
Wir sind spezialisiert auf
Fotografie von Munition, Waffen, taktischer Ausrüstung
Andreas Kurth
Was treibt mich als Fotografen an? Da ist natürlich zuallererst der Wunsch, ein ansprechendes, ästhetisches Ergebnis zu erzielen, ein schönes Produkt raffiniert zu beleuchten und spektakulär
in Szene zu setzen … Eine Form von Kunst eben! Aber da ist mehr. Bereits in der Ausbildung zum Fotografen war ich fasziniert von der Möglichkeit, für unsere Kunden in Bereiche vorzudringen, die ich mir nie hätte vorstellen können! Turbinenbau, Kraftwerke, OP-Säle, Stromtrassen …
Ich sah es als Privileg an, hinter die Kulissen blicken zu können, die den meisten verschlossen blieben. Diese besonderen Orte brachten aber noch weitere Effekte mit sich. Andere Denkweisen, Zielsetzungen, Motivationen, eigene Herangehensweisen um Probleme zu lösen,
oft sogar mit einer eigenen, sehr präzisen Sprache.
So wandelte sich auch mein eigener Anspruch an die Fotografie – sie muss Sinn machen! Es entwickelte sich fortan eine neue Ausrichtung meiner Arbeit. Nun stand die möglichst neutrale, genaue und wahrheitsgetreue Darstellung von Produkten, Komponenten, Materialien und deren Eigenschaften im Vordergrund. Seither stellen wir unser Können auch in den Dienst der Qualitätssicherung, Schadensanalyse, Entwicklungsprojekten … Manchmal eine richtige Spurensuche!
Stella Härpfer
Direkt nach dem Studium der freien Kunst an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg stieg ich 2017 in die Agentur ein. Sofort stellte ich fest, dass Fotografie, wie ich sie noch während meines Studiums verstand, noch lange nicht das war, was den Beruf eines Fotografen ausmacht. Zügig und mit großem Interesse lernte ich die gezielte Anwendung von Beleuchtung, Kamera und Technik, um Produkte oder kleinste Fehlermerkmale eines Produkts mit Licht zu modellieren. Die Kreativität liegt darin, in Absprache mit dem Kunden Objektdetails zu erfassen, um diese mit technischer und klar geführter Anwendung der fotografischen Mittel zielgerichtet abzubilden. Bei Werbefotografie darf es auch mal bunt sein – dann mit Deko. Diese Art der Kreativität, Produkte oder Merkmale im perfekten Licht darzustellen ist für mich das spannendste an meiner Arbeit, bei der ich stetig lerne. Mein Ausbildungs- und Arbeitsschwerpunkt seit der Umschulung war und ist daher die Wissenschaftsfotografie.
Rollenspiele
Als Fotograf oder Fotografin steht man ja meist hinter der Kamera, Aufnahmen des Fotografen sind somit eher selten. Das ist bei uns nicht anders. Wir treten in den Hintergrund, um nicht aufzufallen, sei es im Jagdrevier oder auf einer Abendveranstaltung. So haben wir etwas länger in den Archiven stöbern müssen, um Bilder von uns „in Action“ zu finden.




